5. Dezember 2016

Bandinfos

Mit 9 Jahren entschlossen sich die Jungs Anfang 2012 eine Rockband zu gründen. Bereits im August bot sich Ihnen, damals noch zu fünft, die Gelegenheit sich beim Musikfest des Musikverein Wörth der Öffentlichkeit zu präsentieren. Mit ihren ersten selbst geschriebenen Songs ernteten sie bereits Beifallsstürme.
Es folgten Auftritte bei privaten Veranstaltungen, Konzerten des Musikverein Wörth, der Wörther „Kerb“ 2012 und beim Adventskalender der Stadt Erlenbach, 2013 beim Kulturfest in Erlenbach und dem Wörther Altstadtfest.

Der Name der Band hat nichts mit dem gleichnamigen Horrorfilm zu tun. Er wurde bei der ersten gemeinsamen Probe geboren, als beim Anschließen der Verstärker eine Mehrfachsteckdose gleich einmal für einen Kurzschluss sorgte. Diese Probe fand an einem Freitag, den 13. statt.

Unterstützt werden die jungen Musiker durch ihre Eltern, die sich um Transport, Aufbau, Licht und Ton kümmern. Die musikalische Leitung hatte anfangs Andreas Fath (Vielen Dank dafür!!) aber mittlerweile proben sie auf sich allein gestellt.

Seit 2015 noch mehr Power: Sasha verstärkt die Band an der Gitarre.

Zum aktuellen Repertoire gehören neben der Eigenkomposition „Wir ham die Power!“ Rock-Klassiker wie „TNT“ (AC/DC), „Smoke on the water“ (Deep Purple) oder „An Tagen wie diesen“ (Die Toten Hosen). Dazu „Song 2“ (Blur), „Seven Nation Army“ (The White Stripes) u.v.m.

Presse

Mainecho vom 12.12.2014: Auftritt auf dem Benefizbasar der Berufsschule Miltenberg

 

Juni 2014, Frankreich: Artikel zum Auftritt der Band in Honfleur (FR) aus der Zeitung „Ouest-France“

Mainecho 2013

 

2012: Der Anfang

Hier der erste Artikel zum Auftritt beim Musikfest des Musikvereins Wörth (am Main) zur Rock ’n‘ Roll Band mit dem Namen „Freitag, der 13.“ von Ruth Weitz.

Weiterer Artikel am 08.08.2012 von Ruth Weitz im Main-Echo:

Nachwuchsband rockt die Bühne mit eigenen Hits

Werbefest: Vier Neunjährige begeistern beim Jubiläum des Musikvereins auf der Wörther Schlosswiese

Wörth Das Jahr 2012 steht im Zeichen des 60-jährigen Jubiläums des Musikvereins Wörth, der am vergangenen Wochenende das alljährliche Werbefest für Nachwuchsmusiker auf der Schlosswiese ausgerichtet hatte. Geboten wurde ein rundes und buntes Programm, das sich als Besuchermagnet herauskristallisierte. Aufsehen erregte der Auftritt der neuen Rockband »Freitag, der 13.« mit vier neunjährigen Nachwuchsmusikern.

Mit Sonnenbrille am Schlagzeug
Die neueste Errungenschaft des Musikvereins wurde mit großer Spannung erwartet. Einige Umbauarbeiten waren nötig, bis alles an Ort und Stelle und die Verstärker richtig eingestellt waren. Der Drummer Peter Teitscheid hatte sich eine coole Sonnenbrille aufgesetzt, um schon durch sein Äußeres klar zu machen: Hier geht jetzt die Post ab. Noah Bauer (E-Gitarre), Nico Prockner (E-Bass) und Ben Braunwarth (Gesang) bauten sich auf der Bühne auf und warteten auf das Zeichen von Andreas Fath, der die Zügel der musikalischen Leitung in die Hand genommen hatte. Die hielt er sehr locker, denn die vier Jungs hatten einen Menge Schwung und benötigten im Prinzip keinerlei Ansporn mehr.
Mit der Interpretation des ersten selbst geschriebenen und komponierten Songs »Ufo aus dem All« ernteten die Jungrocker bereits Beifallsstürme. Getoppt wurde dies durch den zweiten Beitrag »In meinem Herzen ist Chaos«, dessen Text sich nicht um zarte Gefühle, sondern um fetzige Rockmusik dreht: »In meinem Herzen ist Chaos, absolutes Chaos. In meinem Herzen feiern sie ’ne Party, eine Riesenparty. Die Band spielt los und der DJ dreht auf.«

Zwei Schlagzeuger zu viel
Wie Jörg Prockner, Schriftführer des Musikvereins und Vater des E-Bassisten berichtete, stammt die Idee zur Gründung einer Rockband von Peter Teitscheid, der mit vier seiner Klassenkameraden die Köpfe zusammengesteckt und sie mit seinem Einfall begeistert hatte. Allerdings war vorab ein kleines Problem zu lösen. Drei der neunjährigen Musiker sind eigentlich Schlagzeuger, ein bisschen zu viel für eine fünfköpfige Rockband.
Doch das Problem war schnell gelöst, zumal von vornherein klar war, dass der Ideengeber auch das Recht auf seine Fachsprache »Schießbude« hat. Ben Braunwarth und Louis Markert – der sich als Fünfter im Bunde am Sonntag bereits im Urlaub befand – entpuppten sich als begnadete Sänger, Nico Prockner zeigte eine erstaunliche Begabung am E-Bass und Noah Bauer an der E-Gitarre. So war die Rockband des Musikvereins Wörth geboren, die durch den Erfolg am Sonntag zu weiteren Taten angespornt wurde.
Für den musikalischen Pfiff sorgten bei dem Fest außerdem Gastkapellen wie der Musikverein Großwallstadt, die Blaskapellen aus Trennfurt, Hausen und Gailbach, das Duo Gofi und Wolfi sowie das Nachwuchsorchester des Wörther Musikvereins. Das Auge wurde mit Showtänzen der White Diamonds am Samstagabend und mit Vorführungen der TV-Dancers am Sonntagnachmittag verwöhnt. Das Essensangebot der Veranstalter ließ ebenfalls keine Wünsche offen, sogar fränkischer Sauerbraten mit Klößen und Rotkohl stand auf der Speisenkarte, so dass die heimische Küche getrost einmal kalt bleiben durfte.

Auch das Wetter spielt mit
Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite. Zum Schutz vor allzu großer Sonneneinstrahlung hatten die Aktiven des Wörther Musikvereins für gute Beschattung gesorgt, was schon zum Frühschoppen am Sonntag viele Gäste anzog, die sich gut beschirmt und ebenso gut bewirtet von zünftiger Blasmusik des Trennfurter Musikvereins (Leitung Walter Zöller) verwöhnen ließen.
Dem Charakter des Nachwuchswerbefestes verliehen die jungen Talente des Schülerorchesters im Musikverein Ausdruck. Unter der Leitung ihres Dirigenten Andreas Fath spielten sie unverkrampft und engagiert ein umfangreiches Repertoire, das sich vom schmissigen Can-Can bis zum flotten Sun Calypso erstreckte. Für die informativen Zwischentöne sorgte Anna-Lena Schusser.Nach den Tanzvorführungen der TV-Dancers sorgten der Musikverein Hausen und die Gailbacher Blasmusik für einen runden Abschluss des Musikfestprogramms, das bei allen zufriedene Gesichter hinterließ.